Lauenburg/Elbe Friedhof für TASPO-Award nominiert

Der Lauenburger Friedhof wurde für den TASPO-Award nominiert. Copyright: Friedhof Lauenburg

Es heißt „Daumen drücken“: Der Lauenburger Friedhof wurde für den TASPO-Awards in Berlin nominiert, der am Freitag, 26. Oktober 2018, verliehen wird. Der Award ist das Bambi der „grünen Branche“ und wird zum dreizehnten Mal mit einer festlichen Gala gefeiert. In diesem Jahr konnte die TASPO-Stiftung Steven Gätjen als Moderator gewinnen.

Der Evangelische Friedhof Lauenburg wurde in der Kategorie „Local Hero“ nominiert. „Schon die Nominierung ist für uns ein tolles Signal, dass wir mit unserem Konzept ‚Das grüne Herz von Lauenburg – mitten im Leben’ die Menschen erreichen.“ sagt der Verwaltungsmitarbeiter Bernd K. Jacob. Der Lauenburger Friedhof umfasst ein fünf Hektar großes Gelände, auf dem neben den Grabfeldern auch Bereiche für Kultur und Natur zu finden sind. Hier beginnt ab Herbst 2018 der Kunstpfad Lauenburg mit Skulpturen von Edith Breckwoldt und Rosenkugeln der Bostorfer Kalligrafin Heidrun Kuretzky. Das Angebot des Friedhofs geht von verschiedensten Bestattungsarten über Freilichtkonzerte und Führungen bis zum eigenen Honig und dem Treffpunkt Boule-Bahn. Generationen übergreifend präsentiert sich der Friedhof als kulturelles Forum, mitten in einem Ort für Trauer, Hoffnung, Liebe und Erinnerung – mitten im Leben – mitten in Lauenburg/Elbe.

Mehr Informationen und Eindrücke gibt es unter www.friedhof-lauenburg.de.