Konzert in der Maria-Magdalenen-Kirche in Lauenburg

 Hartmut Naumann: JESAJA, der lange Weg in die Freiheit

                                    ein Pop- und Gospeloratorium

 

Informationen über Adonai, Gospelchor Uetersen –Am Kloster

 

Name des Chores:          Adonai, Gospelchor Uetersen – Am Kloster

Gründungsjahr:               1996

Mitglieder:                      60 Sängerinnen und Sänger

Repertoire:                      klassische und moderne Gospelliteratur

Konzerte:                        durchschnittlich 12 Gottesdienste und

6 Konzerte pro Jahr in ganz Norddeutschland

Teilnahme an Gospelfestivals

Leitung:                          Eberhard Kneifel

 

Vor 20 gegründet, entwickelte sich der 60 Sängerinnen und Sänger starke

Chor zu einer festen Größe in der Hamburger Region.

Ehrliche weiße Gospels, ohne aufgesetzte Showeinlagen, dafür aber

musikalische Begeisterung, Engagement und Qualität zeichnen den Chor aus.

„Gospelmusik“, so der Leiter Eberhard Kneifel, Kantor und Organist

an der Klosterkirche zu Uetersen, „hat viel mit Engagement und Fröhlichkeit zu tun,“

zwei Dinge, die man diesem Chor ansieht und anhört.

Nicht von ungefähr war es gerade Adonai, Gospelchor Uetersen- Am Kloster, der in seiner

Sparte die Nordelbische Landeskirche bei der Milleniumsausstellung in Kiel vertreten hat.

 

Für sein Konzert in der Maria-Magdalenen-Kirche in Lauenburg hat der Chor

das Pop- und Gospeloratorium „Jesaja, der lange Weg in die Freiheit“ im  Gepäck.

Hartmut Naumann, lange Zeit in der Nordelbischen Landeskirche Beauftagter für die Popularmusik, komponierte dieses beeindruckende Stück 2015.

Bei diesem Konzert erklingt die Version für Gesangsolisten, Chor und Klavier.

 

Nähere Informationen zum Stück und zur Erstaufführung finden Sie unter

https://www.jesaja-oratorium.de/

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„DAUMEN DRÜCKEN – TASPO-Awards nominiert den Lauenburger Friedhof“

 

Der TASPO-Award ist das Bambi der „grünen Branche“ und wird 2018 zum dreizehnten Mal in Berlin mit einer festlichen Gala verliehen. In diesem Jahr konnte die TASPO-Stiftung Steven Gätjen als Moderator gewinnen.

 

Der Evangelische Friedhof Lauenburg wurde in der Kategorie LOCAL HERO nominiert. „Schon die Nominierung ist für uns ein tolles Signal, dass wir mit unserem Konzept ‚Das grüne Herz von Lauenburg – mitten im Leben’ die Menschen erreichen.“ sagt der Verwaltungsmitarbeiter Bernd K. Jacob. Der Lauenburger Friedhof umfasst ein 5ha großes Gelände, auf dem neben den Grabfeldern auch Bereiche für Kultur und Natur zu finden sind. Hier beginnt ab Herbst 2018 der Kunstpfad Lauenburg mit Skulpturen von Edith Breckwoldt und Rosenkugeln der Bostorfer Kalligrafin Heidrun Kuretzky. Das Angebot des Friedhofs geht von verschiedensten Betattungsarten über Freilichtkonzerte und Führungen bis zum eigenen Honig und dem Treffpunkt Boule-Bahn. Generationen übergreifend präsentiert sich der Friedhof als kulturelles Forum, mitten in einem Ort für Trauer, Hoffnung, Liebe und Erinnerung – mitten im Leben – mitten in Lauenburg/Elbe.

Mehr Informationen und Eindrücke finden Sie z.B. auf der Homepage

www.friedhof-lauenburg.de

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Sommerkonzert

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