Kirchengemeinderat

Pastor Baden-Rühlmann, 1. Vorsitzender


Sven Dräger, stellv. Vorsitzender

geboren 1995, wohnt schon seit einiger Zeit in Hohenhorn, ist aber Lauenburg und vorallem seiner Kirchengemeinde stets verbunden geblieben. Und so hat er sich im November 2021 umgemeinden lassen, um im Kirchengemeinderat mit arbeiten zu können. Im Dezember 2021 wurde Sven Dräger als Nachfolger für unsere verstorbenen Regina Syzmanski in den Kirchengemeinderat berufen.

Sei einigen Jahren fährt er als ehrenamtlicher Betreuer (Koch) mit auf die jährlichen Sommerfreizeiten der evangelischen Jugend Lauenburg; zeigt sich aber auch in anderen Bereichen sehr engagiert und seiner Kirche verbunden. Er arbeitet und denkt mit in den Ausschüssen Friedhof und Jugend.


Daniel Ablass

Ich komme aus Schnakenbek und arbeite als Web-Entwickler für eine Hilfsorganisation. Ich gehöre dem Kirchengemeinderat seit 2016 an.

Darüber hinaus bringe ich mich in den Ausschüssen zu den Themen Jugend, Musik, Gemeinde und Kultur ein. Ich bin im Leitungsteam der Jugendgruppe „taCh“, Mitarbeiter bei den Sommerfreizeiten, Mitglied unserer Theatergruppe Thekila und wirke des Öfteren musikalisch in unseren Gottesdiensten mit. Eine Bibelstelle, die mich begleitet, steht im 1. Thessalonicher 2, 4-6 „[…] Weil Gott uns für würdig hält, das Evangelium zu verkündigen, darum reden wir; und wir wollen nicht Menschen damit gefallen, sondern Gott. […]“. Ich setze mich für eine Kirche ein, die sich klar nach Jesus ausrichtet, ohne sich vor der Welt zu verschließen.


Katharina Diawara

Ich bin 1979 in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Seit Dezember 2014 lebe ich in Lanze und arbeite seit Juli 2014 in Lauenburg in einem Pflegeheim und betreue demente Senioren. Im KGR bin ich seit Januar 2017, diese Arbeit macht mir viel Spaß. Eine besondere Herzensangelegenheit ist die Flüchtlingsarbeit. Genauso gerne stehe ich als Vertrauensperson für die Mitarbeiter der Kirchengemeinde  zu Verfügung. Und auch die Ausschussarbeiten bereichern mich sehr. Es ist schön etwas bewirken und mitgestalten zu können.

Ausschüsse : Gemeinde und Kultur, Vertrauensperson für Mitarbeiter, Friedhof


Kerstin Möller


Susanne Salamon

Ich gehöre seit 2017 dem Kirchengemeinderat an. Die Arbeit macht mir viel Freude und ich bringe mich gern in die Gemeindearbeit ein. Durch die Taizé-Gebete entstand ein engerer  Kontakt zur Kirchengemeinde. An der Mitgestaltung der Gebete sowie als Lektorin bin ich ebenfalls gerne tätig. Seit 1997 wohne ich mit meinem Mann in Lauenburg, bin Jahrgang 1948, vielseitig interessiert und ein ausgesprochener Lesefan.


Frank Willers

Mitglied des KGR seit 2008, Beruf: Zimmerermeister, Lebensalter: 55, Wohnort: Lauenburg, bisherige Tätigkeit im KGR: Bauausschuss, Bisheriger Kontakt zur Kirchengemeinde: Seit1979 im Konfirmandenunterricht und Jugendarbeit mit Diakon Müller. Bald darauf beginnt eine aktive Mitarbeit in Gruppenstunden und auf den Zeltlagern im Bayerischen Wald. Von 1983 bis 1988 habe ich diese Arbeit weitergeführt. Durch die Geburt unsere Kinder war ich in der Kinderarbeit und die letzten zwölf Jahre im Kirchengemeinderat (KGR) aktiv.

Für mich ist Kirche der Ort, wo Menschen jeglicher Couleur einen Platz finden, an dem sie angenommen, gehört und verstanden werden. Und mitten in dieser Gemeinschaft ist Jesus Christus. Er ist die Verbindung unter uns und gleichzeitig der Weg zu Gott. Manchmal wahrnehmbar prägend und ganz oft wirkt er im Unsichtbaren. Deshalb ist mir an meiner Kirchengemeinde wichtig, dass diese Gemeinschaft mit Leben erfüllt bleibt; und auch über die Grenzen der Kirche hinweg wirkt. Sowie auch Jesus Christus in dieser Welt, in Gottes Schöpfung wirkt. In der Institution Kirchengemeinde Lauenburg gibt es aber auch vielfältige Aufgaben, die allein schon aus der Institution unsere Gemeinde hervorgehen: Kita und Hort, Jugend- und Konfirmandenarbeit, FBS, Diakonie, Friedhof. Hier sind überall hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt, werden Materialien und die dazugehörigen Gebäude benötigt. Damit all dies weiter und in einem harmonischen Miteinander funktionieren kann, sind viel Verwaltungs- und Leitungsaufgaben notwendig, denen ich mich weiter stellen möchte.


Judith Willers

Beruf: Gerade noch Schülerin. Anschließend: Bundesfreiwilligendienst in der Grundschule, Lebensalter: 19, Wohnort: Lauenburg, bisheriger Kontakt zur Kirchengemeinde: Jugendarbeit, Sommerfreizeiten, Gestaltung von Gottesdiensten und Theatergruppe. Eine Bibelstelle, die mich begleitet, ist mein Taufspruch (Jesaja 48, 17) „So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Weg, den du gehst.“ Dieser Vers gibt mir die Gewissheit, dass ich bei meinen Entscheidungen, z.B. die Jungendarbeit betreffend, auf Gott vertrauen kann. Ich möchte diese Gewissheit vor allem den Jugendlichen mitgeben. Dass Gott sie auf jedem Lebensweg unterstützt, auch wenn er noch so steinig zu sein scheint und zu wissen, dass man nie allein ist.


Matthias Wulkow